Hausmittel gegen Schnarchen
Schnarchen kann viele Ursachen und ebenso viele Heilmöglichkeiten haben: Ob die Atemwege blockiert sind, die Schlafposition ungünstig gewählt wird, Atemwegserkrankungen oder Allergien auslösend wirken – jeder Schnarchende oder der Partner wird nach Lösungen und Heilmittel suchen. Sehr beliebt sind hier einfache Hausmittel oder Lösungen, die im Alltag umsetzbar sind.
Akupressurring 10 Regeln
Wie Sie den Sleepring als Akupressur-Ring im Schlaf richtig gegen Schnarchen einsetzen sollen, können Sie hier nachlesen. Diese 10 Punkte sollen dabei beachtet werden.
Akupressur Ring
Über die Wirkung des Akupressur-Rings streiten sich die Geister. Die Meinungen gehen auseinander, Produktbewertungen fallen extrem unterschiedlich aus. Sobald man die Wirksamkeit dieses Mittels gegen Schnarchen thematisiert, gibt es spontan Menschen, die es ausprobieren würden oder welche für die es Humbug ist. Dabei ist es so einfach – ausprobieren!
Erfahrung Sleepring
Mit einem privaten Beitrag zum Thema Akupressur-Ring informiert hier ein Paar, welches Schnarchprobleme kennt, über ihre ganz persönliche Erfahrung. Sie erleben endlich schnarchfreie Nächte mit dem Sleepring.
Das bewusst herbeigeführte, aber auch das natürliche Gähnen bewirken, dass die gesamte Rachenmuskulatur inklusive des Gaumensegels eutonisiert, d. h in einen optimalen Spannungszustand versetzt wird. Hierzu zählen sowohl das herzhafte Gähnen mit weit geöffnetem Mund als auch das so genannte “Höflichkeitsgähnen” mit geschlossenen Lippen.   Eine weitere geeignete Übung: 1. Einatmen 2. Aufblasen der wangen 3. Luftanhalten (drei sekunden) 4. Luft durch die Nase in mehreren kleinen Stößen entweichen lassen Dabei spüren Sie, wie lhr Gaumensegel den Luftweg durch die Nase öffnet. Vielleicht sollten Schnarcherinnen und Schnarcher aber auch generell wieder mehr und leidenschaftlicher küssen. Beim Küssen wird nicht nur die Seele gestreichelt sondern auch die Muskulatur von den Lippen bis zur Rachenhinterwand aktiviert und gestärkt. Quelle: Schnarchen, Sabine Krüger
Tipps gegen Schnarchen
Manchmal muss man einfach Tipps ausprobieren. Zugegeben, es gibt Tipps gegen Schnarchen, die leicht umzusetzen sind und andere die eine Lebensumstellung oder womöglich eine Operation voraussetzen. Es macht also Sinn mit den einfacheren zu beginnen.
Leider genügt es oft nicht, den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel zu reduzieren, um sich Nachts vor Schnarchanfällen zu schützen. Bei vielen Schnarchern sind körperliche Ursachen die Übeltäter. Zum Einen kann es durch eine Krümmung der Nasenscheidewand zu blockierten Atemwegen kommen eine genetische Veranlagung, die das Schnarchen garantiert. Auch große Polypen oder eine Fehlstellung von Ober- und Unterkiefer verursachen Scharchen, und ebenso sind hierbei die Gene verantwortlich. Wer im Frühjahr unter Heuschnupfen leidet oder von anderen Allergien geplagt ist, kann auch dort seine persönliche Ursache für das Schnarchen finden. Durch die allergische Reaktion schwellen die Schleimhäute an, deshalb kann die Atemluft schlechter zirkulieren. Der Körper will sich seinen Sauerstoff mit Gewalt holen. Dabei beginnt das Gaumensegel zu beben. Auch eine Mandelentzündung könnte die Ursache für das Schnarchen sein.
Es scheint so, dass die weiblichen Hormone das Risiko minimieren. Wie genau sie als Anti-Schnarch-Schutz fungieren, ist jedoch unbekannt. Im Gegensatz dazu scheinen Männer eine stärker ausgeprägte genetische Anlage für das Schnarchen zu besitzen.
Bei Übergewichtigen wird Fett nicht nur an den Hüften und am Bauch gespeichert. Fettgewebe setzt sich auch in vielen anderen Regionen des Körpers an z. B. im Rauchenraum. Dadurch verengen sich die Atemwege und es erhöht sich das Schnarchrisiko.
Eine Atemmaske wird bei einer CPAP-Therapie eingesetzt. Durch einen leichten Überdruck in den Atemwegen verhindert sie, dass sich der Rachenbereich durch entspannte Muskeln verengt. Dadurch wird das Schnarchen verhindert. Eine Atemmaske wird zur Behandlung der Schlafapnoe verwendet und nicht zur Therapie gegen das Schnarchen. Die Kosten für eine Atemmaske liegen ca. zwischen 1.500 € und 5.000 €.