Sie sind auf dieser Seite gelandet, weil Sie oder Ihr Partner, wie so viele Menschen, schnarchen. Mit zunehmendem Alter schnarchen rund 60 % der Männer und 40 % der Frauen. Etwa 10 % der Kinder schnarchen. Bei sehr ausgeprägtem Schnarchen kann es zu einer Verminderung der Sauerstoffversorgung und in der Folge zu einer Störung des Schlafes kommen. Man spricht dann von obstruktivem Schnarchen.

Folgen für Betroffene

Häufig haben Schnarchende keinen erholsamen Schlaf, da die Schnarchzyklen vor allem in den wichtigen Traum- und Tiefschlafphasen vorkommen. Abgeschlagenheit, Nervosität und Müdigkeit auch nach langem Schlaf sind im Wachzustand die Folge. Schwerwiegendere Schnarchleiden können, sofern sie langfristig auftreten und nicht erkannt werden, Beeinträchtigungen am Herz- und Kreislaufsystem (Bluthochdruck) mit Erhöhung des Infarkt- und Schlaganfallrisikos nach sich ziehen.

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Schnarchring
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Der Aktivator drückt auf einen speziellen Akupressurpunkt.

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Der Aktivator drückt auf einen speziellen Akupressurpunkt.

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elegante Aufbewahrungsbox aus Nussbaum mit Magnetverschluss

Folgen für den Partner

Schnarchen gefährdet die Gesundheit des Partners und die Stabilität der Beziehung. Einer Studie der University of Surrey von 2005 zufolge nahmen unter 25 Paaren die Männer das Schnarchen ihrer Partnerin oft deshalb nicht wahr, weil ihr Schlaf tiefer war; sobald das Schnarchen sie aber störte, weckten die meisten ihre Partnerin. Umgekehrt versuchten die Frauen vor allem, ihren schnarchenden Partner nicht zu wecken, selbst wenn das Schnarchen sie selbst Schlaf kostete.

Quelle: Wikipedia

Funktion

Der Akupressur-Ring wird am kleinen Finger angesteckt. Er drückt durch seine beiden Aktivatoren auf zwei Akupressurpunkte, die bis in die Nasen- und Rachenregion verlaufen. Diese Punkte sind SI2-Qiangu und HT9 Shao Chong. * Das Prinzip ist simpel und seit über 2500 Jahren in der chinesischen Medizin bewährt. **

*Quelle: http://tcmpoints.com/small-intestine/si2-qiangu/ und https://theory.yinyanghouse.com/acupuncturepoints/ht9
**Quelle: Akupressur, Franz Wagner erschienen im GU-Verlag

So funktioniert die Akupressur:

Bei der Akupressur wird stumpfer Druck auf bestimmte Punkte des Körpers ausgeübt. Diese Methode war historisch der Vorläufer der Akupunktur und benutzt dieselben Leitbahnen (Meridiane) und deren Druckpunkte (Tsubo). Bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Akupressur als Therapie unter der Überschrift „Akupunktur“ klassifiziert. Oft wird auch der Begriff Akupunktmassage benutzt. Die Akupressur kann gefahrlos auch von Laien und in Selbstbehandlung angewandt werden, indem schmerzende Punkte auf Muskeln oder Sehnen einige Sekunden lang mit den Fingerkuppen gedrückt werden.

Quelle: Wikipedia

Schnarchring

UNSER ANTISCHNARCHMITTEL, DER SLEEPRING IST IN 3 GRÖSSEN LIEFERBAR

Um die Akupressurpunkte optimal zu aktivieren, ist der Ring in unterschiedlichen Größen erhältlich. Den richtigen Ringinnenumfang können Sie mit einem Faden oder einem Stück Papier herausfinden. Wickeln Sie den Faden oder das Papier eng um den kleinen Finger und messen Sie die Länge. Das Ergebnis ist dann Ihre Ringgröße.

Größe „L“:

Innendurchmesser: 19 – 22 mm
Ringgröße: 61 – 69
Diese Größe ist für große Männerhände geeignet.

Größe „M“:

Innendurchmesser: 17 – 19 mm
Ringgröße: 53 – 60
Diese Größe ist die gängigste, sie ist für größere Frauenhände und Männerhände geeignet.

Größe „S“:

Innendurchmesser: 15 – 17 mm
Ringgröße: 47 – 52

Diese Größe ist für zierliche Hände geeignet.

90 % unserer Kunden sind zufrieden!


Sollten Sie nicht zufrieden sein, können Sie innerhalb von 30 Tagen den Sleepring einfach zurückschicken. Versprochen!


Schneller Versand: Bestellungen, die an Werktagen bis 16 Uhr bei uns eintreffen, werden noch am gleichen Tag versendet.


Bei jedem Sleepring wird ein speziell abgestimmtes Anti-Schnarch-Training beigelegt. Mit den Übungen werden Sie Ihr Schnarchen noch effektiver reduzieren.

SEHR STARKE SCHNARCHER SOLLTEN RECHTUND LINKS EINEN SLEEPRING TRAGEN.

STUDIEN

Natürlich könnten wir eine Studie, die die Wirksamkeit unseres Schnarchrings belegt, kaufen. Aber fundierte wissenschaftliche Studien sind sehr teuer. Wir als kleines Familienunternehmen können wir uns das allerdings nicht leisten. Aber Ihnen nützen auch keine Studien etwas, wenn es bei Ihnen nicht hilft. Deshalb können Sie den Sleepring 30 Tage lang ohne Risiko testen.

VERSUCH MACHT KLUG – DER SELBSTTEST

Nachdem ich Dingen gerne auf den Grund gehe, habe ich einen Selbsttest mit einer App durchgeführt. Hier meine Ergebnisse:

ohne Antischnarchmittel

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Hausmittel gegen Schnarchen

mit Sleepring

IHRE VORTEILE

KEIN RISIKO – 30 TAGE RÜCKGABERECHT

Sie können den Sleepring risikolos testen und innerhalb von 30 Tagen einfach zurücksenden.

EINFACHE HANDHABUNG

Der Akupressur-Ring wirkt durch einfaches Anstecken am kleinen Finger.

FÜR MÄNNER UND FRAUEN GEEIGNET

Die Funktion ist sowohl bei Frauen wie auch bei Männern gegeben.

WIRKUNG VON KUNDEN GETESTET

Werden Sie auch erfolgreiche Anwender des Sleepring.

VON HAUPTSACHE GESUND AUF MDR UND TAFF AUF PRO7 GETESTET

Der Schnarchring war bei beiden Tests erfolgreich. Bei der Akupressur handelt es sich um eine wissenschaftlich umstrittene Behandlungsmethode. Die im Video beschriebenen Wirkungen sind nicht wissenschaftlich abgesichert.

Zum Video vom MDR

Zum Video von TAFF

ANWENDUNG NUR NACHTS

Der Schnarchring wird nur in der Nacht zum Schlafen getragen.

Bewertungen

Anti-Schnarchring

Sägen für sich ist noch keine Erkrankung, andererseits zumeist eine Lärmbelästigung für den Lebenspartner. Unsicher wird es in der Tat, wenn Unregelmäßigkeiten bei dem Luft holen oder zum wiederholten Male Atemstillstände entstehen, die länger als 10 Sekunden fortdauern, wobei der Sauerstoffgehalt des Blutes abfällt (Hypoxämie).

anti schnarchmittel testberichte

anti schnarchmittel testberichte: Schnarcher stibitzen nach englischen Forschern der Lung Foundation ihrer Lebensgefährtin im Schnitt 1,5 Stunden Ruhe jede Nacht. Das macht in der Summe 23 Tage pro Jahr. Schnarchen kann sich damit zu einem echten Beziehungskiller entwickeln, denn aktuell jede dritte Frau sucht häufig das Weite, wenn der Mann kaum im Ruhelager, mal zum wiederholten Male so präzise los legt. Schnarchen ist oft auch Initiierung für sexuelle Probleme, denn der Libido und Erektionsfähigkeit können beeinträchtigt werden. Nach einer im Zeitung of Sexual Health veröffentlichten Nachforschung sind bei 69 % der Männer, die unter Schlafapnoe leiden, durch regelmäßige nächtliche Mangel mit Sauerstoff auch Erektionsstörungen aufgetreten.

Durch gestörte Traum- und Tiefschlafphasen demgegenüber wird der Schlafzyklus so sehr behindert, dass Schlafstörungen mit weitreichenden Auswirkungen die Folge sind. Ständige Abgeschlagenheit, leichte Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Brummschädel haben und Schwindelattacken sind nur verschiedene der denkbaren Folgen.

Doch was tun, wenn man Nacht für Nacht mit einer Geräuschkulisse von 90-95 Dezibel konfrontiert sind? Das entspricht sicherlich des Geräuschpegel eines Presslufthammers oder einer Motorsäge. Getrennte Schlafzimmer schaffen es zwar eine echte Beziehungskrise meiden, die Ursachen für das Schnarchverhalten sollten aber unabhängig davon auf alle Fälle abgeklärt werden, da Schnarchen auch Ausdruck einer schwerwiegenden behandlungsbedürftigen Erkrankung sein kann.

Wenn ernsthafte Erkrankungen ärztlich als Verursacher ausgeschlossen wurden, können schon ein paar einige Tipps fördern, den Schnarchumfang explizit zu schmälern:

Der Boden für die störenden Schlafgeräusche, die im gleichen Sinne weitreichende gesundheitliche Folgen aufweisen können, sind laut dem Experten Dr. Sepp Fegerl nicht ungewöhnlich einfache Verdauungsprobleme. Fegerl ist ärztlicher Leiter im Gesundheitszentrum Vollererhof in Puch bei Salzburg und weiß aus Erleben: Wenn der Darm nicht vollkommen arbeitet, führt das zu einer Fehlverdauung mit Fermentationsprozessen, die eine Erschlaffung der Rachenmuskulatur zur Folge haben. Darauf ist bspw. auch das verstärkte Schnarchen nach einem Alkoholkonsum zurückzuführen.

anti schnarchmittel testberichte online!

Eine extraordinär und zutiefst wirksame Methode ist die Inanspruchnahme eines Akupressur-Rings. Der Akupressurring wird am kleinen Finger angesteckt. Er drückt mithilfe seine beiden Aktivatoren auf zwei Akupressurpunkte, die bis in die Nasen- und Rachenregion verlaufen. Das Prinzip ist einfach und seit über 1000 Jahren in der asiatischen Medizin bewährt.

Wenn das Schnarchen doch nur daher kommt, dass die Nasenflügel verengt sind, besitz auch einfache Nasenpflaster, gute Dienste umsetzen. Das wird ziemlich fix vor dem Ruhen gehen auf die Gesichtserker geklebt. Als Nachwirkung werden die Nasenflügel einfach geweitet womit ein ausreichender Sauerstoffaustausch gewährleistet ist. Solche Heftpflaster sind in der Apotheke zugänglich.

Wenn diese Maßnahmen auf keinen Fall weiterhelfen können mechanische Antischnarch-Apparate zur Anwendung kommen. Anti-Schnarch-Spangen probieren das Übel an der Wurzel zu packen: Die oberen Atemwege bestehen aus einem Schlauch mit vielen Muskeln. Im Schlaf erschlaffen sie zum Teil, der Schlauch fällt an diesen Punkten ein kleines bisschen in sich zusammen und wird durch den Atemstrom in Vibrationen versetzt. Da es bislang noch kein Arzneimittel gibt, die Muskulatur mutwillig zu stärken, wird betriebsam an unterstützenden Apparturen geforscht.

Da Schnarchgeräusche über Schwingen der erschlafften Rachen-Weichteile während des Schlafes auftreten, ist die mechanische Schienung der Weichteile in den oberen Atemwegen und/oder im Zungenbereich eine logische Nachwirkung, um die Geräusche zu auf ein Minimum senken. Separat angepasste Gaumenspangen sollen wirksam und kaum spürbar diese Obstruktion, sprich die gesundheitsgefährdende Verengung abwenden.

Zu Anfang jeder Schnarcher-Karriere ist das auf dem Rücken Liegen ohne Scheiß entscheidend. Die Gravitation reicht aus, dass Zunge und Gaumensegel in den Rachen zurückfallen und die Vibrationen entstehen. Was auch ständig, was den Schnarcher daran hindert, sich auf den Rücken zu drehen, sollte also helfen wurscht wie unbequem es sein mag. Von Kissen über Rucksäcke bis hin zu T-Shirts mit eingenähter Füllung gibt es alles Mögliche, was sich Schnarcher auf den Rücken spannen können. Neuester Trend: Schlafpositionstrainer, beispielsweise als App auf dem Handtelefon. Das eigene Mobiltelefon überwacht alle Bewegungen im Schlaf die Technik hierfür steckt in den heutigen Modellen aktuell drin. Dreht sich der Schnarcher auf den Rücken, reagiert das Smartphone auf Anhieb mit Vibrationsalarm. Nervig, aber schlagkräftig, wie erste Studien aus den Königreich der Niederlande fundamentieren. Doch es gibt ein Thema: nur beginnende Schnarcher schnarchen lediglich auf dem Rücken, als nächstes ist der Atemweg oft schon so angegriffen, dass auch in anderen Positionen das Schnarchen losgeht. Rückenlagevermeidungssysteme sind also nur für leichte Schnarcher und Schnarch-Anfänger angebracht.

Ebenso eine Alternative ist das Tragen einer Atemmaske. Wer die Atemmaske nicht verträgt, für den bleibt oft nur ein operativer Eingriff. Er wird allgemein eher nicht bei reinen Schnarchern vorgenommen. Neben OPs, bei denen das Gaumenzäpfchen komprimiert wird oder Stents, die den Weichgaumen wieder stabilisieren sollen, ist auch der Zungenschrittmacher eine Ergebnis: Ein Drucksensor unter den Rippen erfasst jeden Atemzug. Er ist mit einem Schrittmacher unterm Klavikula gekoppelt, von dem eine Sonde bis hoch unters Kinn führt. Da wo die Zungenmuskulatur anfängt, sitzt die winzige Elektrode, die die Zunge stimuliert. Ständig kurz vorm nächsten Luft holen kommt der Auslöser. So fällt die Zunge nicht mehr in den Schlund rückwärts und blockiert den Atemweg, stattdessen hebt sich regelmäßig. Der Atemweg bleibt frei. Atempausen lassen sich so um circa 80 Prozent verringern. Allerdings mit knapp viereinhalb Jahren Praxis am Uniklinikum Mannheim ist die Methode noch zu neu, um Genaueres zu sagen über eventuelle Langzeitfolgen der ständigen Nervenreizung im Schlaf.

Zum Schluss eine gute Nachricht: Schnarcher vermögen auch selbst etwas tun, auch wenn es eher schwerfallen dürfte: Abnehmen ist die erste ratsame Handlung, denn Übergewicht ist Schnarchfaktor Nummer eins. Abzunehmen kann aber auch dünnen Schnarchern helfen denn es geht um das Fett, das sich im Körperinneren, respektive im Hals und Halsbereich anlagert. Anderweitig verstärkt Alkohol am Abend das Schnarchen. Also auch hier: Finger weg! Auch wer periodisch wiederholend seinen Zungenboden und seine Gaumenmuskulatur trainiert, ist im gleichen Sinne weniger anfällig fürs Schnarchen. Wie man das macht? Mit Didgerdioospielen oder Jodeln! Eine britische Vergleichsstudie entdeckte unter Chorsängern fühlbar weniger Schnarcher als bei der nicht singenden Vergleichsgruppe. Es gibt somit noch Hoffnung für Deutschlands Schnarcher.

Warum begünstigt eine verstopfte Nase das Schnarchen? Stellen Sie sich das Problem figürlich vor: Ihre Lunge ist ein Staubsauger, die Atemwege sind der Staubsaugerschlauch und Ihre Gewürzprüfer ist die Saugdüse. Sobald die Düse (Nase) verstopft ist, bildet sich im Schlauch (Atemwege) ein starker Unterdruck, weil der Staubsauger (Lunge) ferner Luft ansaugt. Der Staubsaugerschlauch kann sich abbinden und es kommt zu Luftverwirbelungen und zu lustigen Geräuschen. Wenn Ihre Gewürzprüfer verstopft ist, passiert in Ihren Atemwegen genau das gleiche! Sie ziehen sich zusammen und es bilden sich Luftverwirbelungen, die das Gewebe im Rachenraum in Vibrationen versetzen und zu Schnarchgeräuschen führen.

Welche Antischnarchmittel gibt es?

Akupressur-Ring

Eine sehr einfache und überaus wirksame Methode kann die Verwendung eines Akupressur-Rings sein. Der Akupressur-Ring wird unauffällig am kleinen Finger angesteckt. Er drückt durch seine beiden Aktivatoren auf zwei Akupressurpunkte, die bis in die Nasen- und Rachenregion verlaufen. Das Prinzip ist simpel und seit über 2500 Jahren in der chinesischen Medizin bewährt. Dieses Hilfsmittel kann ausprobiert werden, wenn die Ursache des Schnarchens daran liegt, dass man schlecht Luft durch die Atemwege bekommt.

Anti-Schnarch-Kissen

Mit einem speziellen Kopfkissen, das durch seine Form den Kopf während des Schlafs in Position hält, kann das Entstehen des Schnarchens verhindert werden. Das Kissen hilft natürlich nur, wenn das Schnarchen durch die Lage bedingt entsteht.

Anti-Schnarch-Spange oder Schiene

Mit der Anti-Schnarch-Spange wird versucht die Ursache des Schnarchens in den oberen Atemwegen zu unterbinden: Die oberen Atemwege bestehen aus einem Schlauch mit vielen Muskeln. Im Schlaf erschlaffen sie zum Teil, der Schlauch fällt an diesen Punkten etwas in sich zusammen und wird durch den Atemstrom in Vibrationen versetzt. Durch das Schwingen der erschlafften Rachen-Weichteile entstehen die Schnarchgeräusche während des Schlafs. Mit der mechanischen Schienung der Weichteile in den oberen Atemwegen und/oder im Zungenbereich versucht man die Geräusche zu minimieren. Individuell angepasste Gaumenspangen sollen wirkungsvoll und kaum spürbar diese Obstruktion, sprich die gesundheitsgefährdende Verengung, verhindern.

CPAP- oder APAP-Atemmaske

Wird vom Arzt eine Schlafapnoe diagnostiziert, kommt meistens das CPAP-Gerät zum Einsatz. Durch das Tragen dieser Atemmaske können die gefährlichen Atemstillstände nachts verhindert werden. Dem Schlafenden wird damit kontinuierlich Atemluft mit einem leichten Überdruck zugeführt. Somit wird das im Schlaf entspannte Gewebe im Nasen- und Rachenraum stabilisiert und offen gehalten. Dadurch werden wiederum die Atemstillstände (Apnoen) zuverlässig verhindert. Als Nebeneffekt wird damit nebenbei meistens auch das Schnarchen unterdrückt.

Positionsgürtel oder Schlafweste

Mit diesen Produkten wird verhindert, dass sich der Schnarchende im Schlaf auf dem Rücken dreht und somit wird die Position, die die Ursache des Schnarchens sein kann, korrigiert. Treten also Schnarchgeräusche vor allem in Rückenlage auf, sollte diese Methode gegen Schnarchen ausprobiert werden. Es ist allerdings schwierig seine Schlafgewohnheiten zu ändern. Dazu wird z.B. das Hilfsmittel der sogenannten Schlafweste gegen Schnarchen hinzugezogen. Mit diesem Produkt wird automatisch die Rückenlage verhindert.

Hier lassen sich kreativ auch selbst Alternativen nähen: Von Kissen über Rucksäcke bis hin zu T-Shirts mit eingenähtem Tennisball – alles ist möglich, was die Rückenlage verhindert.

Schlafpositionstrainer

Der Schlafpositionstrainer kann beispielsweise als App auf dem Mobiltelefon installiert werden. Das eigene Handy überwacht somit alle Bewegungen im Schlaf. Begibt sich der Schnarcher in Rückenlage, reagiert das Smartphone auf Anhieb mit Vibrationsalarm und verhindert damit die Positionsänderung. Diese Methode ist allerdings nur für beginnende Schnarcher eine Hilfe, denn nur diese sägen einzig auf dem Rücken. Später ist der Atemweg oft schon so angegriffen, dass auch in anderen Positionen geschnarcht wird. Rückenlagevermeidungssysteme sind also nur für leichte Schnarcher und Schnarch-Anfänger geeignet.

Achten Sie auf ihre körperliche Fitness

Gut trainierte Muskeln unterstützen den gesunden Schlaf. Treiben Sie regelmäßig Sport, bewegen Sie sich an der frischen Luft und trainieren täglich Ihre Rachen- und Gaumen-Muskulatur.

Reduzieren Sie ihren Alkoholkonsum

Nach Alkoholkonsum – insbesondere Bierkonsum – wird eindeutig mehr geschnarcht.

Vermeiden Sie schweres Essen

Abendliche Kalorienbomben können zu unruhigem Schlaf und Schnarchen führen. Ernähren Sie sich gesund und vermeiden Sie späte Mahlzeiten.

Elektrisches Armband

Mit elektrischen Impulsen soll hier das Schnarchen allgemein bekämpft werden: Erkennt das Armband per Sensor, ob geschnarcht wird, löst es sofort einen elektrischen Reiz aus und versucht zu korrigieren.

Individuelle Zahnschiene

Ob durch eine vom Zahnarzt individuell erstellte Zahnschiene oder durch eine selbst angepasste aus dem Handel, das Prinzip ist ähnlich: Die Schiene, die nachts getragen wird, soll den Unterkiefer vorziehen und so der Zunge Halt geben. Dadurch kann diese nicht nach hinten rutschen und die Ursache des Schnarchens werden.

Kinn-Bandage

Sollten das Schnarchen durch das Schlafen mit offenem Mund entstehen, kann die Kinn-Bandage als Hilfsmittel ausprobiert werden. Damit wird verhindert, dass sich der Mund während des Schlafens öffnet und Schnarchgeräusche entstehen.

Nasenpflaster

Wenn das Schnarchen doch nur daherkommt, dass die Nasenflügel leicht verengt sind und dadurch die Nasenatmung erschwert wird, vermögen auch einfache Nasenpflaster gute Dienste leisten. Diese werden unmittelbar vor dem Schlafengehen auf die Nase geklebt. Als Folge werden die Nasenflügel leicht geweitet, womit ein verbesserter Sauerstoffaustausch gewährleistet werden soll.

Nasenspray

Unter Verwendung eines Nasensprays schwellen angeschwollene oder gereizte Nasenschleimhäute ab, die Atmung verbessert sich und das dadurch verursachte Schnarchen reduziert sich.

Nasenspreizer / Nasendilatator / Nasenklammer

Drei Bezeichnungen – eine Funktion: Mit dem Nasenspreizer bzw. Nasendilatator oder der Nasenklammer werden verengte Atemwege direkt in der Nase regelrecht freigelegt. Durch kleine, weiche Kunststoffkörbchen, -ringen oder auch Magnetenden werden beide Nasenflügel weiter auseinander gehalten und somit die Luftzufuhr bei der Atmung gesichert. Durch die verbesserte Atmung schnarcht man weniger. Dieses Mittel gegen Schnarchen kann natürlich nur dann helfen, wenn die Ursache im Bereich des Naseneingangs liegt.

Eine Kombination zwischen Akupressur-Ring und Nasenspreizer wirkt eventuell noch besser als Mittel gegen Schnarchen, denn hier wird mit doppeltem Einsatz die Ursache bekämpft.

Pfefferminzöl und Gelbwurzel

Bei Schnarchen, dass durch eine Verstopfung der Nase oder Brust hervorgerufen wird, kann eine Pfefferminzöl oder Gelbwurzel die Verstopfung lindern.

Wirksam kann also auch eine Tasse Kräutertee mit Pfefferminz oder Gelbwurzel sein.

Minze und Bockshornklee gegen Schnarchen

Auch durch eine nicht richtig arbeitende Verdauung kann Schnarchen entstehen. Minze könnte das Schnarchen durch Verdauungsprobleme, insbesondere durch Verdauungsstörungen, verhindern.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Bockshornklee Schlafapnoe bekämpft und Verdauungsprobleme, die das Schnarchen begünstigen verbessern.

Welche Alternativen zu Antischnarchmittel gibt es?

Hausarzt

Erste Anlaufstelle kann der Hausarzt sein. Er kennt seine Patienten am besten und kann eventuell unkompliziert eine Richtung bzw. Ursache erkennen. Vorerkrankungen oder z.B. Allergien sind hier bekannt und somit könnten solche Informationen in den möglichen Behandlungsmethoden mitberücksichtigt werden.

Zahnarzt

Ist die Ursache des Schnarchens eindeutig dem Mund-Rachen-Raum zuzuordnen, wie z.B. durch eine Kiefer- oder Zahnfehlstellung, dann kann der Zahnarzt mit der Anfertigung einer individuellen Zahnschiene helfen. Dafür muss er den Zahnstatus, das Zahnfleisch mit dem Kieferknochen, das Kiefergelenk und das Gewicht des Patienten kennen und berücksichtigen. Mit einer solchen Schiene könnte dann das Schnarchen durch die veränderte Kieferposition einfach beseitigt werden.

HNO-Spezialist

Am häufigsten gehen Schnarcher direkt zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Dieser analysiert die Krankengeschichte, stellt gezielt Fragen (auch an den Partner) zu den Schlafgewohnheiten, untersucht den Hals-Nasen-Ohren-Bereich, prüft Veränderungen der Atmung bzw. der Nasenatmung, Auffälligkeiten im Rachenbereich, untersucht Kehlkopf, Luftröhre, Zunge und Nasennebenhöhlen. Eine ambulante Schlafaufzeichnung kann miteinbezogen werden. Je nach Diagnose erfährt der Patient anschließend eine konservative Behandlung (z.B. Atemmaske/CPAP-Maske bei Schlafapnoe) oder einen operativen Eingriff (Gaumen-Straffung, Zungen- oder Nasen-OP, Luftröhrenschnitt etc.).

Schlafmediziner/Schlaflabor

Schlafmediziner bzw. Schlaflabore sind oft ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik in der Schnarch-Therapie und werden oft von den Fachärzten hinzugezogen. Das Schlafverhalten und die Schlafqualität des Patienten muss hier genau erfasst und analysiert werden. In solchen schlafmedizinischen Behandlungszentren ist der Schnarchende ein bis zwei Nächte unter medizinischer Beobachtung. Während des Schlafens wird eine Polysomnografie erstellt, d.h. es wird Gehirnaktivität, Herzschlag und Atemfunktionen, Blutdruck und Sauerstoffgehalt im Blut gemessen. Im Schlafprotokoll sind die einzelnen Schlafphasen und deren Qualität ersichtlich. Ebenso werden hier Atemstillstände festgestellt. Mit diesen Aufzeichnungen und Analysen kann schließlich die geeignete Therapie des Schnarch-Patienten festgelegt werden.

Hierzu sollte man folgende Tipps beachten:
https://www.sleepring.de/schlaflabor-starke-schnarcher/

Pneumologe/Lungenfacharzt

Für eine genauere Untersuchung der Atemwege braucht es einen Termin beim Pneumologen bzw. Lungenfacharzt, der oft auch ein Schlaflabor besitzt oder Schlafapnoe behandelt. Hier können z.B. auch Asthma oder Allergien als Ursache des Schnarchens festgestellt werden und entsprechende Therapien eingeleitet werden. Auch eine Raucherentwöhnung, die oft das Schnarchen verringert, kann vom Pneumologen empfohlen und begleitet werden.

Kardiologe

Eine Schlafapnoe oder Schnarch-Diagnostik kann auch vom Kardiologen festgestellt bzw. erstellt werden. Ist man z.B. wegen der Abklärung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder koronarer Herzerkrankung in der Praxis gelandet, können hier eventuell Schlafstörungen bzw. Atemaussetzer mit einer Sauerstoffunterversorgung als Ursache ausfindig gemacht werden. Hier gilt es ebenfalls eine Therapie einzuleiten.

Interdisziplinäre Diagnostik

Beim Thema Ursache- und Lösungsfindung bei Schnarchproblemen ist manchmal eine interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Untersuchung und Therapie der betroffenen Patienten unabdingbar. HNO-Ärzte oder Schlafmediziner allein ziehen z.B. eine fachzahnärztliche Behandlungsmöglichkeit mit einer Schiene nicht in Betracht und bieten z.B. vorschnell eine operative Behandlung an, die bei manchen gar nicht notwendig wäre. Deswegen macht es Sinn, falls man sich etwa nach einer Schnarch-Beratung nicht sicher ist, auch eine zusätzliche medizinische Fachrichtung hinzuzuziehen, um ein Gesamtbild zu bekommen. Seltener gibt es schlafmedizinische Zentren, die interdisziplinär zum Thema Schnarchen arbeiten. Da wird die Ursache des Schnarchens aus allen Perspektiven betrachtet und behandelt. Dies ist essentiell wichtig für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden, vor allem bei Schnarchern, die bereits erfolglos Mittel ausprobiert haben oder bei denen die einschlägigen Ärzte noch keine Ursache feststellen konnten.